Viele Jugendliche nutzen soziale Medien nicht nur in der Freizeit, sondern auch für Aktivitäten in der Schule und letzten Endes auch zur Orientierung für die Zukunft – beispielsweise im Beruf oder um einen Ausbildungsplatz zu finden. Laut Untersuchung des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) spielen hier die Plattformen Instagram und YouTube mit zusammen fast 44 Prozent die größte Rolle. TikTok folgt mit 5,6 Prozent und rundet das Ergebnis auf fast die Hälfte der Befragten auf. Doch wie sollten Unternehmer:innen ihrerseits beim Azubi-Recruiting in sozialen Medien vorangehen? Erfahren Sie es in diesem Expertengespräch!