Use #fensterbaufrontale

Die Messe. Fenster. Tür. Fassade.

18. - 21. März 2020 // Nürnberg, Germany

FENSTERBAU FRONTALE Newsroom

Sicher zum Messeverbund: So wird die Anreise bequemer

Lukas Handrich, technischer Veranstaltungskoordinator bei der NürnbergMesse, denkt beim Stichwort „Autokolonne“ nicht zuerst an Fußball.
Lukas Handrich, technischer Veranstaltungskoordinator bei der NürnbergMesse, denkt beim Stichwort „Autokolonne“ nicht zuerst an Fußball.

Rund 39.000 Autos an vier Tagen: Die Straßen zu FENSTERBAU FRONTALE und HOLZ-HANDWERK werden auch 2018 wieder voll sein. Über die Aussichten und das weiterentwickelte Verkehrskonzept sprachen wir mit Lukas Handrich, dem technischen Veranstaltungskoordinator.

Herr Handrich, wenn an einem einzigen Tag rund 50.000 Besucher, Aussteller und Servicekräfte zur FENSTERBAU FRONTALE und HOLZ-HANDWERK anreisen, lassen sich Wartezeiten kaum vermeiden. 2016 lief vieles glatter, weil entsprechende Maßnahmen ergriffen wurden. Wie ist der Stand der Planungen für die nächste Ausgabe des Messedoppels?

Die Anreise zum Messeverbund möglichst reibungsfrei zu gestalten, hat für uns höchste Priorität. Bereits 2016 konnten wir durch gezielte Verkehrssteuerung und Angebote für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln das Fahrzeugaufkommen und die Fahrtzeiten senken. Wir haben zusätzliche Parkflächen organisiert, mehr Bus-Shuttles und S-Bahnen. Auch die Verschiebung der Öffnungszeit der Messe von 9 auf 10 Uhr als Reaktion auf umfangreiche Analysen des Verkehrsaufkommens in den Vorjahren wirkte positiv. So ließ sich eine Kollision mit dem Berufsverkehr teils vermeiden.

Was ist 2018 neu am Verkehrskonzept?

2018 setzen wir alle Maßnahmen, die sich bewährt haben, wieder um. Und wir verbessern die Angebote punktuell. Beispielsweise wird durch Hinweisschilder im Stadtgebiet, gezielte Firmenanschreiben sowie Pressepublikationen für die Situation sensibilisiert, um den lokalen Berufsverkehr zeitlich zu verlagern. Das kann die Anreise der Messeteilnehmer beschleunigen. Wir arbeiten außerdem eng mit der Polizei zusammen und können so auf Ausschilderungen der Anfahrtsrouten und Ampelschaltungen situativ zugreifen, und so den Verkehr optimal steuern.

Trotz der Optimierung der Zufahrtsrouten: Der goldene Weg bleibt der öffentliche Verkehr, oder?

Wer kann, sollte auf jeden Fall diese kostengünstige und zeitsparende Alternative zum Auto einplanen. Mit dem Ausstellerausweis oder dem Vorverkaufsticket lassen sich alle öffentlichen Verkehrsmittel in Nürnberg kostenlos nutzen. Und es wird auch wieder ein ICE-Ticket zum Sonderpreis geben. Mehr dazu hier: www.frontale.de/reisespezial

top