Diese Website verwendet Cookies, um das Angebot nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen über die Verwendung von Cookies und die Möglichkeit der Verwendung von Cookies zu widersprechen, finden Sie hier.

Use #fensterbaufrontale

Die Messe. Fenster. Tür. Fassade.

18. - 21. März 2020 // Nürnberg, Germany

FENSTERBAU FRONTALE Newsroom

EPPA: Fazit FENSTERBAU FRONTALE 2018 und Ausblick auf 2020

Nachhaltigkeit und Innovation auf der FENSTERBAU FRONTALE
Die Referenten der europäischen „Qualitätskonferenz Kunststofffenster“ auf der FENSTERBAU FRONTALE 2018 (v. l.): Arjen van der Drift (Kiwa, NL), Gerald Feigenbutz und Bernhard Elias (GKFP, DE), Nicky van der Waal (Kiwa) und Hubert Lagier (Centre Scientifique et Technique du Bâtiment, FR) // © EPPA

EPPA und seine Partner RAL Gütegemeinschaft Kunststoff-Fensterprofilsysteme (GKFP) und VinylPlus® informierten die Messebesucher über ihre Aktivitäten.

Gemeinsame Audits im Rahmen der Europäischen Zusammenarbeit

Wie eine Gütesicherung auf europäischer Ebene aussehen könnte, erfuhren die Branchenvertreter auf der Qualitätskonferenz Kunststofffenster, die die GKFP auf der FENSTERBAU FRONTALE veranstaltete. Dort berichteten Hubert Lagier (Centre Scientifique et Technique du Bâtiment, FR), Bernhard Elias (GKFP, DE) und Arjen van der Drift (Kiwa, NL), wie das gemeinsame Triple Audit abläuft, das seit 2018 standardmäßig für die Qualitäts- und Gütesicherung nach RAL-GZ 716, QB 34 (ehemals NF 126) und KOMO durchgeführt wird. Die Vorteile liegen für Elias auf der Hand: „Die bisher erforderlichen sechs Audit-Termine werden durch das Triple Audit auf zwei reduziert, die Systemhäuser müssen sich nur noch auf einen Prüfer vorbereiten und dieser nutzt eine standardisierte Checkliste. Damit wird die Arbeit von Auditor und Profilhersteller effizienter.“

Qualität und Umwelt – Mehrwerte für Hersteller und Verbraucher

Um Neuigkeiten und Zukunftsperspektiven ging es auch auf der Prowindo Pressekonferenz. Zur Allianz für das Kunststofffenster gehört auch EPPA. Geschäftsführer Gerald Feigenbutz hob die Weiterentwicklung der Kommunikationspolitik hervor: „Unsere Zielgruppen sprechen wir mit unterschiedlichen Produkten an. So geben technische Leitfäden Verarbeitern Orientierung in system- und verarbeitungstechnischen Fragen. Als Ratgeber sind die Themenhefte wie „Windows for Life“ gedacht; hier erfahren private Bauherren alles Wichtige, was beim Kunststofffensterkauf zu beachten ist.“ Via Website und Newsletter informiert EPPA seine Mitglieder über alle relevanten Entwicklungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Hinzu kommen verbandsorientierte Studien und Dokumente.

Nachhaltigkeitszeichen als Wettbewerbsvorteil nutzen

Wer mehr über das erste Nachhaltigkeitszeichen für Kunststofffenstersysteme erfahren wollte, für den lohnte sich der Besuch im FRONTALE FORUM. Dort stellte Stefan Eingärtner (VinylPlus) das VinylPlus Product Label vor. In seinem Vortrag erläuterte er, welchen Mehrwert es bietet: „Die Nachfrage seitens der Endverbraucher nach nachhaltigen Produkten steigt. Und anhand des Labels erkennen sie diese sofort. Für Fensterbauer wiederum, die Profilsysteme mit dem Nachhaltigkeitszeichen anbieten, bedeutet das Wettbewerbsvorteile.“

Nach der FRONTALE ist vor der FRONTALE

Um auch 2020 wieder mit einem ansprechenden Kongressprogramm anzutreten, möchte sich EPPA stärker im Bereich des FORUMs einbringen und mit europäischen Themen bzw. Fachvorträgen die FENSTERBAU FRONTALE als Europäische Leitmesse stärken. Dafür bietet das FORUM eine ideale Plattform. Geplant ist, ein halbtägiges Vortragsprogramm mit europäischen Partnern zu gestalten, das interessierte Fachbesucher über aktuelle Themen aus den Bereichen Technik, Qualität und europäische Gütesicherung, Nachhaltigkeit, Regulierung und Verbraucherfragen informiert.

Aktuelle News im EPPA Twitter-Kanal.

top