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Die Messe. Fenster. Tür. Fassade.

29. März - 1. April 2022 // Nürnberg, Germany

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All-IP im Handwerk: Kommunizieren ohne Limits

All-IP auf der HOLZ-HANDWERK

All-IP ermöglicht Sprach- und Videokonferenzen, Fax, E-Mail, Instant Messaging und Präsenzfunktionen in nur einem Netzwerk, das auf dem universellen Internetprotokoll (IP) basiert. Verteilte Arbeitsumgebungen, Mitarbeiter, die ständig auf der Baustelle oder bei Wartungsarbeiten unterwegs sind, unterschiedliche Präferenzen bei den benutzten Endgeräten und die Arbeit im Home-Office sind für All-IP kein Problem. Die IP-basierte Zusammenführung aller Kanäle, über die nach innen und außen kommuniziert wird und mit deren Hilfe Menschen zusammenarbeiten, sorgt für mehr Geschwindigkeit in den Arbeitsabläufen.

Eine einheitliche IP-basierte Kommunikations- und Datenplattform, bei der das Internet die Übertragung gleichermaßen übernimmt, ist der Schlüssel zu mehr Flexibilität und Einfachheit der gesamten Sprach- und Datenkommunikation. Das IP-Protokoll unterstützt außerdem das Zusammenwachsen von Fest- und Mobilfunknetzen, da es in beiden Technologien zum Einsatz kommt. Das bietet Chancen zur Harmonisierung und schafft Synergien, senkt Betriebskosten und verschlankt vorhandene Strukturen der Telefonie. Die gewohnten ISDN-Funktionalitäten einer Telefonanlage, wie mehrere Sprachkanäle und Rufnummern, Komfortmerkmale wie Rufnummernanzeige, Weiterleitung, Blockieren unerwünschter Anrufe etc., bleiben bei der Umstellung von ISDN auf All-IP nicht nur erhalten, sondern werden um zahlreiche andere Funktionen erweitert.

Mit All-IP wird Kommunikation flexibel

Durch die Umstellung auf All-IP-Technologie können Handwerksunternehmen ihre gesamte Kommunikationsinfrastruktur optimieren und gleichzeitig zukunftssicher zu machen.

Hinzu kommt ein hohes Maß an Skalierbarkeit. Neue Standorte oder Mitarbeiter im Unternehmen, eine Erweiterung des Angebots- und Service-Portfolios – all dies lässt sich nach Bedarf einrichten und auch unkompliziert wieder „zurückbauen“, wenn dies erforderlich ist. Zudem kann das Smartphone dann via App einfach und vollwertig in die Unternehmenskommunikation integriert werden.

Auch das reduziert Kosten und steigert die Erreichbarkeit unter einer Rufnummer, denn bei einer IP-basierten Telefonanlage ist der IP-Telefonie-Account weder an einen physischen Raum gebunden noch muss sich der Anwender im Unternehmensgebäude befinden. Vielmehr bleibt man bei dieser neuen Technologie mit einem entsprechend konfigurierten Endgerät überall dort, wo man sich gerade befindet, unter der gewohnten Festnetznummer erreichbar. Das gilt auch für die nahtlose Integration von Mobiltelefonen oder „Dritttelefonen“ in Hotels, zu Hause oder anderswo als vollwertige Nebenstellen.

All-IP optimiert Arbeitsabläufe

Sie profitieren bei der Umstellung auf All-IP nicht nur hinsichtlich der technischen Vereinfachungen und geringeren Kosten. Es geht auch um die Verbesserung von Abläufen, beispielsweise in der Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens oder mit Kunden und Lieferanten, denn eine IP-Telefonanlage kann vielmehr als bloß nur Telefonie. Sie bündelt alle Kommunikationskanäle, wie eben Telefon, Mails, Instant Messaging und Chats, übersichtlich auf nur einer Plattform. Man ist also immer genau auf dem Kanal erreichbar, der gerade frei ist bzw. am besten passt. Anrufe können direkt aus anderen Anwendungen heraus – also beispielsweise aus E-Mails, von Webseiten oder aus CRM – einfach per Mausklick initialisiert werden. Praktische Funktionen wie Videotelefonie, Instant Messaging, intelligente Rufumleitungen oder Präsenzinformationen erleichtern den Arbeitsalltag.

Fazit

Mit All-IP integriert sich Telefonie nahtlos in die generelle Daten-Infrastruktur des Unternehmens. Das bedeutet, dass die Telefonie-Daten damit ebenso geschützt werden müssen wie andere Unternehmensdaten auch. Alle vorhandenen Möglichkeiten zur Verschlüsselung können und sollten entsprechend genutzt werden.

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